Festsaal Gemeindehalle

Verbesserung der Akustik

In der Sitzung des Gemeinderates am 12.12.2011 wurde der obige Sachverhalt wieder beraten. Grundlage war auch eine umfangreiche Sitzungsvorlage, die den Mitgliedern zuvor verteilt worden ist.

Das Ingenieurbüro Dr. Schäcke + Bayer GmbH wurde bekanntlich am 31.03.2011 durch den Gemeinderat beauftragt, ein Schallgutachten zu fertigen. Hierfür sind Kosten in Höhe von 1.600 Euro angefallen. Nach dem Gutachten können mit verschiedenen Mitteln die Nachhallzeiten verbessert werden.

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Dies wurde in der Sitzung des Gemeinderates am 25.07.2011 erörtert. Die von der Verwaltung vorgeschlagene beschränkte Ausschreibung für die Maßnahmen wurde nicht beschlossen, nachdem aus der Mitte des Gemeinderates die Lösungsvorschläge keine Akzeptanz fanden. Schallschutzvorhänge oder Schallschutzrollos wurden stattdessen als Varianten gefordert. Die dann vom Ingenieurbüro eingegangenen Ergänzungen zum Gutachten dienten als Grundlage für eine beschränkte Ausschreibung.

 

Zwei konkrete Angebote – die zum Teil leider erst nach mehreren Erinnerungen eingegangen sind, lagen nun dem Gremium vor. Jede einzelne Maßnahme wird sicher die Schallsituation etwas verbessern.

 

In Absprache mit den beiden örtlichen Unternehmern hat die Verwaltung in der Sitzung am 12. Dezember vorgeschlagen, im Jahr 2012 an den feststehenden Fensterelementen Pliseeanlagen montieren zu lassen entsprechend dem vorgelegten Angebot.

 

Als Ergänzung soll dann auch im Jahr 2012 die Schrankseite verkleidet werden.

Hier werden alle acht Schranktüren mit einem Mollton und einem Stoff bespannt.

 

Sofern diese Maßnahmen nicht ausreichen, könnten die Fenster über den Schranktüren auch verschlossen und bespannt werden. Dies hätte den Nachteil, dass der Flurbereich weniger Tageslicht hätte.

 

Die Verwaltung hat vorgeschlagen, die Arbeiten Zug um Zug zu vergeben und von den Benutzern die Reaktion ab zu warten. Von den Anbietern werden noch Farbmuster angefordert – die Auswahl erfolgt im Gemeinderat.

 

Der Gemeinderat hat den Sachverhalt beraten und zustimmend Kenntnis genommen. In der Zwischenzeit sind – wie beschlossen - im Haushalt 2012 für die o.g. Maßnahmen 10.000 Euro eingeplant.

Sobald der Haushaltsplan genehmigt ist, können die Aufträge entsprechend erteilt werden.